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09:30 - 09:45
Begrüßung und Veranstaltungsroadmap
Begrüßung und Veranstaltungsroadmap
Referent: Hanna Altheimer
09:30 - 09:45
Raum: Ballsaal A & B (The Westin Grand)
09:45
09:45 - 10:45
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Keynote I - Microsofts Cloud Strategie
Referent: Sebastian Weber
09:45 - 10:45
Raum: Ballsaal A & B (The Westin Grand)
Microsofts Devices & Services Strategie: Vom Serverraum in die Cloud
Während das Idealbild der IT oftmals klar und deutlich erscheint, wirkt der Weg dorthin meist nebelig. In dieser Keynote steht daher weniger die Theorie im Vordergrund, sondern praxisnahe Demos, die den Weg vom klassischen Serverraum in die Cloud aufzeigen: Was bedeutet Private Cloud und wie sieht die Migration dorthin aus? Was bietet die Public Cloud und wie fügt sie sich in bestehende Infrastrukturen? Abgerundet wird die Keynote durch einen Blick auf die neuesten Entwicklungen im Bereich der Microsoft Devices.
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Keynote II - Der Arbeitsplatz der Zukunft.. diesmal wirklich!
( Details anzeigen )
Keynote II - Der Arbeitsplatz der Zukunft.. diesmal wirklich!
Referent: Clemens Lutsch
11:00 - 11:45
Raum: Ballsaal A & B (The Westin Grand)
Eine kleine Reise zu der Zukunft des Clients zeigt Chancen und auch Herausforderungen durch innovative Strategien für den Arbeitsplatz auf. Wir versuchen Antworten zu liefern auf die Frage „Was wird wirklich der Motor der Innovation in unserem Bereich sein?“
11:45
11:45 - 12:15
Auszug aus Ihrem aktuellen Programm
Auszug aus Ihrem aktuellen Programm
Referent: Vera Deckers
11:45 - 12:15
Raum: Ballsaal A & B (The Westin Grand)
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Windows Server 2008 R2 DFS
Referent: Wolfgang Sauer
13:30 - 14:30
Raum: Garmisch (The Westin Grand)
Das Distributed File System hat seit Windows NT4 eine kontinuierliche Weiterentwicklung erfahren. Mit Windows Server 2003 R2 wurde das neue Konzept der "DFS Namespaces" und "DFS Replikation" geprägt. In dieser Session erarbeiten wir die Gundlagen der DFS Komponenten und beleuchten verschiedene DFS Varianten. Hier spielen die Punkte Active Directory Site Awareness, AD integrierte bzw. Standalone DFS Roots, Replikationstopologien und viele weitere Technologien eine Rolle. Daneben gehen wir auf die Replikations-"Internals" ein und beleuchten die verschiedenen Optimierungsverfahren. Ebenfalls kommen die Punkte Migration von "legacy DFS", Monitoring und Troubleshooting nicht zu kurz.
13:30
13:30 - 14:30
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Lync 2010 - Kommunikationsfluß verbessern
Referent: Manfred Helber
13:30 - 14:30
Raum: Partenkirchen (The Westin Grand)
Lync 2010 bietet Instant Messaging, Präsenz, Audio- und Videokonferenzen sowie Voice-/VoIP-Funktionalitäten über eine einheitliche benutzerfreundliche Oberfläche – sowohl auf dem PC als auch im Browser und auf mobilen Endgeräten. Administratoren profitieren von der vereinheitlichten, zentralen Verwaltungsinfrastruktur, neuen Fähigkeiten für die Verfügbarkeitserhöhung und von der Interoperabilität mit den vorhandenen Systemen.
Um die neuen Voice- und Videofunktionalitäten auch in bester Qualität nutzen zu können, gibt es neue und erweiterte Möglichkeiten um den Kommunikationsfluss in Lync 2010 zu verbessern. Sehen Sie in diesem Vortrag, wie Sie die Bandbreitennutzung verwalten und höhere Qualität der Call Admission Control, QoS-Markierungen und einen adaptiven Media-Stack erreichen.
13:30
13:30 - 14:30
Absichern von Web-Services und Web APIs in Windows Azure
Referent: Christian Weyer
13:30 - 14:30
Raum: Barcelona (The Westin Grand)
Web Services sind das Rückgrat der Cloud ,und damit wird die immer wiederkehrende Frage nach der Absicherung dieser Dienste ein zentraler Bestandteil der Architektur. Da Cloud Services per Definition erst mal von jeglicher bestehender Sicherheitsinfrastruktur isoliert sind, muss hier ein solides Konzept her. Die Lösungsansätze sind allerdings mannigfaltig - von klassischer Passwort-basierter Sicherheit bis hin zu State of the Art Federation-Lösungen mit Kopplung an Enterprise- und Web Sicherheits-Systeme ist alles denkbar. Nur welcher Ansatz macht in welcher Situation Sinn? Freuen Sie sich auf einen Rundgang durch die spannenden Tiefen der Authentifizierung und Autorisierung.
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13:30 - 14:30
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SharePoint & BI: Performance Point und Reporting Services
Referent: Martin Groblschegg
13:30 - 14:30
Raum: Atlanta (The Westin Grand)
Erleben Sie die Möglichkeiten der Performance Point Services live. Sehen Sie, wie Drill Down Diagramme, Key Performance Indikatoren und Decision Trees in einer SharePoint Umgebung mit dem Dashboard Designer zu einem aussagekräftigen Dashboard zusammengestellt werden.
Jede gute BI-Anwendung benötigt eine intuitiv zu bedienende Oberfläche um die Daten den Entscheidungsträgern zu präsentieren. SharePoint bietet nun die Performance Point Services, um eine Präsentationsschicht für BI-Daten zu erstellen. In dieser Session wird eine BI Anwendung von A wie Analysis Services bis Z wie Zentraladministration erstellt. Erleben Sie die Möglichkeiten der Performance Point Services live. Sehen Sie, wie Drill Down Diagramme, Key Performance Indikatoren und Decision Trees in einer SharePoint Umgebung mit dem Dashboard Designer zu einem aussagekräftigen Dashboard zusammengestellt werden. Für den Fall, dass die Berichte zu Papier gebracht werden sollen, bietet die Integration der Reporting Services die optimale Lösung.
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OCS 2007 to Lync 2010 - Ein möglicher Migrationsfahrplan für die Standard Edition
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OCS 2007 to Lync 2010 - Ein möglicher Migrationsfahrplan für die Standard Edition
Referent: Wolfgang Sauer
14:45 - 15:45
Raum: Garmisch (The Westin Grand)
Sie möchten eine OCS 2007 bzw. OCS 2007 R2 nach Lync Server 2010 überführen, um die vielen neuen Funktionen nutzen zu können? Diese Session erläutert Ihnen, wie Sie eine Migration zur Lync Server Standard Edition durchführen können, ohne die Benutzer zu beeinträchtigen. Dabei gehen wir zuerst auf die allgemeinen Installations- und Migrationsvoraussetzungen ein und spielen danach die Implementierung Schritt für Schritt durch. Dabei ergeben sich die Antworten auf Fragen wie "Welche OCS/Lync Client Versionen sind im Parallelbetrieb einsetzbar?" oder "Wie kann ich einen Parallelbetrieb mit der OWA 2010 Integration gewährleisten?" Sie lernen verschiedene Optionen des "In-Band Provisioning" kennen, mit denen Sie Richtlinien für den Lync Client konfigurieren können. Nebenbei bekommen Sie einen Überblick über die Paketierung und laufende Aktualisierung des Lync 2010 Clients.
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14:45 - 15:45
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System Center Virtual Machine Manager 2012 goes Cloud/What´s new
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System Center Virtual Machine Manager 2012 goes Cloud/What´s new
Referent: Bernd Burkhardt
14:45 - 15:45
Raum: Partenkirchen (The Westin Grand)
Ende des Jahres 2011 wird der Final Release des Virtual Machine Manager 2012 erscheinen. Herr Burkhardt zeigt Ihnen die neuen Funktionalitäten an praktischen Beispielen und gibt Ihnen Tipps, was Sie bei der Planung und Migration beachten sollten. Es werden die neuen Cloud-basierenden Technologien vorgestellt und Möglichkeiten der effizienten Verwaltung mit dem VMM 2012 in einem dynamischen Rechenzentrum gezeigt.
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Pragmatisches Deployment von Windows Azure-basierten Lösungen
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Pragmatisches Deployment von Windows Azure-basierten Lösungen
Referent: Christian Weyer
14:45 - 15:45
Raum: Barcelona (The Westin Grand)
Mit Windows Azure Compute lässt man seine Anwendungen in der Cloud laufen und kümmert sich nicht um die Hardware oder das Betriebssystem. Das derzeitige Deployment von Windows Azure-basierten Lösungen fusst auf einem so genannten Service Model auf dessen Basis VMs erstellt, konfiguriert und in die Data Center-Infrastruktur integriert werden. Mit intelligenten Ansätzen kann man das Deployment von komplexen Anwendungen beschleunigen und voll automatisieren sowie zusätzlich jede beliebige technische Plattform (wie Java oder PHP) in Windows Azure zum Laufen bringen.
14:45
14:45 - 15:45
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Deploying Windows Intune – Erste Erfahrungen
Referent: Martin Saalfeld
14:45 - 15:45
Raum: Atlanta (The Westin Grand)
Viele Partner haben mit Spannung die Veröffentlichung von Windows Intune erwartet. Ein knappes halbes Jahr später ist es Zeit, kurz zu bilanzieren: Welche Best Practices haben sich etabliert, welche Stärken des Produktes schätzen die Kunden am meisten? Dies werden wir anhand konkreter Fallbeispiele erörtern und auch in einer praxisnahen Vorführung live demonstrieren.
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Microsoft Lync in der Praxis –Ablösung von PBX-Systemen in der Praxis
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Microsoft Lync in der Praxis –Ablösung von PBX-Systemen in der Praxis
Referent: Karsten Kleinschmidt
16:00 - 17:00
Raum: Garmisch (The Westin Grand)
Eine Übersicht und ein Einblick in Projekterfahrungen und deren klassische Herausforderungen für die Migration einer klassischen Telefonie-Infrastruktur hin zu einer modernen Unified Communication-Lösung.
Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Herausforderungen bei der Einführung einer Microsoft Lync 2010 Infrastruktur und deren
mögliche Lösungen für die Ablösung einer TK-Anlage und der Einführung einer modularen, softwarebasierten Unified Communication Plattform.
Er zeigt mögliche Lösungen für die Anbindung von DECT-Schnurlos Telefonen, Bestands-SIP-Telefonen, Integration von Faxlösungen und den Einsatz von SIP-Trunks.
Am Beispiel einer Kundenlösung wird gezeigt, wie einfach sich die Microsoft UC-Plattform integrieren und erweitern lässt und so in bestehende Unternehmensprozesse integriert werden kann.
16:00
16:00 - 17:00
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Erweiterte Einsatzmöglichkeiten für den Small Business Server 2011 incl. Cloud-Integration
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Erweiterte Einsatzmöglichkeiten für den Small Business Server 2011 incl. Cloud-Integration
Referent: Manfred Helber
16:00 - 17:00
Raum: Partenkirchen (The Westin Grand)
Windows Small Business Server 2011 ist eine in Funktionsumfang und Preis-Leistungsverhältnis optimal an die Anforderungen von Kleinst- und Kleinunternehmen zugeschnittene „All-In-One“-Serverlösung, die zahlreiche Vorteile mit sich bringt:
• vielfältige Netzwerkfunktionen
• höhere Sicherheit
• fortschrittliche E-Mail- und Kalender-Funktionen
• Unterstützung von Datenbanken und Geschäftsanwendungen
• Freigabe von Dokumenten und Druckern
• Remote Access
Aber Small Business Server 2011 ist keine reine Ein-Server-Lösung. Die Small Business Server lassen sich für verschiedenste Unternehmensanforderungen erweitern. Angefangen bei dem Premium-Add-On über zusätzliche Server bis hin zu der sehr spannenden Option, das Small Business Server Netzwerk mit den Microsoft Cloud Services zu nutzen. Sehen Sie in diesem Vortrag die erweiterten Einsatzmöglichkeiten von Small Business Server 2011 verknüpft mit den neuen Möglichkeiten der Cloud Integration.
16:00
16:00 - 17:00
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Das automatisierte Rechenzentrum: IT-Workflow Optimierung in der Praxis mit dem Microsoft System Center Ochestrator
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Das automatisierte Rechenzentrum: IT-Workflow Optimierung in der Praxis mit dem Microsoft System Center Ochestrator
Referent: Bernd Burkhardt
16:00 - 17:00
Raum: Barcelona (The Westin Grand)
Der Microsoft System Center Orchastrator Server kann zur Automatisierung eines jeden IT-Prozesses/Workflow auch in einer heterogenen Umgebung eingesetzt werden. Wie einfach dies funktioniert, zeigt Ihnen Herr Burkhardt in seinem Vortrag anhand von praktischen Beispielen.
Die Themen im einzelnen:
- Architektur und die Voraussetzungen für System Center Orchastrator Server
- Erstellen von skriptfreien Workflowaktivitäten für die RZ-Automatisierung
- Erweiterung der Funktionalitäten über Integration Packages
- Orchastrator im praktischem RZ Einsatz z.B.beim Bereitstellen von VM’s und Services
16:00
16:00 - 17:00
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Der Weg in die Datenwolke: Migration bestehender Datenbanken nach SQL Azure
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Der Weg in die Datenwolke: Migration bestehender Datenbanken nach SQL Azure
Referent: Martin Groblschegg
16:00 - 17:00
Raum: Atlanta (The Westin Grand)
Diese Session behandelt den Migrationspfad von bekannten Datenbanksystemen in die Datenwolke genauso wie Besonderheiten die bei einer Online Datenbanklösung zu beachten sind. Abgerundet wird die Session mit einer Demo, wie die Vorteile sowohl eines On Premise SQL Servers und einer SQL Azure Datenbank durch Synchronisation genutzt werden können.
Microsoft bietet mit SQL Azure einen vollwertigen, günstigen, wartungsfreien SQL Server Cluster. Was ist zu beachten, wenn Sie ihre Daten in die Cloud bringen? Wie können die Vorteile von SQL Azure mit herkömmlichen SQL Server kombiniert werden? Diese Session behandelt den Migrationspfad von bekannten Datenbanksystemen in die Datenwolke genauso wie Besonderheiten die bei einer Online Datenbanklösung zu beachten sind. Abgerundet wird die Session mit einer Demo, wie die Vorteile sowohl eines On Premise SQL Servers und einer SQL Azure Datenbank durch Synchronisation genutzt werden können.
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17:15 - 18:15
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Die Cloud und lokal: Zusammenführen von Anwendungen und Netzwerken
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Die Cloud und lokal: Zusammenführen von Anwendungen und Netzwerken
Referent: Christian Weyer
17:15 - 18:15
Raum: Garmisch (The Westin Grand)
Nicht jeder kann und will gleich und komplett in die Cloud. Ein essentieller Faktor für den Erfolg von Cloud Computing ist die einfache und vor allem sichere Verschmelzung von lokalen Ressourcen und Daten mit der Cloud und vice versa. Glücklicherweise bietet die Windows Azure Platform interessante Möglichkeiten, „lokal“ mit der Cloud und umgekehrt zu koppeln. Hierzu zählen zum einen Windows Azure Connect mit einem VPN-Ansatz für Windows Azure Compute Anwendungen und der Windows Azure AppFabric Service Bus andererseits als Lösung basierend auf der Anwendungskommunikationsebene mit WCF- und REST-Programmiermodellen.
17:15
17:15 - 18:15
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Voice-Funktionalitäten in Lync 2010
Referent: Manfred Helber
17:15 - 18:15
Raum: Partenkirchen (The Westin Grand)
Voice-Funktionalitäten in Lync 2010
Microsoft Lync 2010 kombiniert die Telefoniefunktionen traditioneller Festnetz- und VoIP-Systeme mit umfassenden Präsenz-, Instant Messaging- und Konferenzfunktionen – für mehr Kommunikationsmöglichkeiten und zur Kostensenkung. Benutzer können im Büro, zu Hause oder unterwegs von Telefonen, PCs und Desktopanwendungen auf intuitive, umfassende Voice-Features zurückgreifen. Administratoren profitieren von einer einheitlichen Lösung mit einfacher Bereitstellung und Verwaltung. In diesem Vortrag bekommen Sie einen detaillierten Einblick in die neuen Möglichkeiten mit Lync 2010:
• Telefoniefunktionen
• Teamanrufe
• Automatisierte Anrufvermittlung
• Erweiterte Endpunktauswahl
17:15
17:15 - 18:15
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Hyper-V and Dynamic Memory in Depth
Referent: Bernd Burkhardt
17:15 - 18:15
Raum: Barcelona (The Westin Grand)
Jeder Administrator, der das Potenzial eines Hyper-V Virtualisierungs-Hosts ausschöpfen möchte, sollte die Stellschrauben für eine optimale Performance kennen. Bernd Burkhardt zeigt anhand von praxisnahen Konfigurationsbeispielen, wie sie Konfigurationsfehler vermeiden bzw. erkennen und die neusten Features sauber einstellen.
„Memory ist durch nichts zu ersetzten als durch Memory“ diese Weisheit gilt nur noch eingeschränkt wenn der MS Windows Hyper-V 2008 R2 mit SP1 verwendet wird. „Dynamic Memory“ ist das neue Schlagwort mit dem viele Probleme gelöst werden können. Welche Dinge hierbei beachtet werden sollten und in welchen Szenarien sich der Einsatz lohnt, wird in dem Vortrag von Herrn Burkhardt detailliert dargestellt. Er zeigt Ihnen, wie Sie die Performance von virtuellen Maschinen effektiv verbessern können, ohne neue Engpässe zu schaffen. Grundlage hierfür ist das Verständnis für die Funktionsweise der Dynamic Memory Technologie, wie sie in diesem Vortrag vermittelt wird.
17:15
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SAP und SharePoint – Was bietet Duet Enterprise?
Referent: Martin Sudbrock
17:15 - 18:15
Raum: Atlanta (The Westin Grand)
SAP und Microsoft – das sind in vielen Fällen die Standard Software-Lieferanten großer Unternehmen. Daher arbeiten die beiden Unternehmen seit mehr als 18 Jahren in einer engen Partnerschaft, um optimale Integrationsmöglichkeiten zu bieten und damit Kunden Investments in die Plattformen zu maximieren. Mit der ersten Version von Duet – damals Codename Mendocino – erreichte diese Zusammenarbeit einen Meilenstein in der Integration von strukturierten SAP Prozessen mit der Arbeitsweise von Wissensarbeitern in Microsoft Office. Duet Enterprise stellt eine Weiterentwicklung dieser Vision dar. Während Duet 1.x den Fokus auf vorgefertigte Szenarien legte, so legt das neue Duet Enterprise den Fokus auf ein flexibles und erweiterbares Framework. Damit können sehr individuelle fachbereich-spezifische Szenarien mit geringem Aufwand erstellt werden. Der Effekt: SAP und Microsoft revolutionieren die Art und Weise wie Benutzer heute arbeiten. Lernen Sie in dieser Session die Vorteile unserer Zusammenarbeit für Ihr Unternehmen kennen.
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